Marion Bernhardt

Marion Bernhardt ganz persönlich

» Als durch und durch kreativer Mensch ist Kunst in seinen unterschiedlichen Ausprägungen eine ganz wesentliche Ausdrucksform meines Lebens. Im künstlerischen Schaffen vermag ich Dinge zu verarbeiten und mit anderen Menschen zu teilen – im Bild, in einer Serie oder gar in einer Ausstellung. «

Vita

Schon in der Kindheit liebte ich es, Naturmaterialien zu sammeln und zu bemalen. Später, während meines Biologiestudiums in Konstanz, konnte ich meine Leidenschaft für die Naturbeobachtung im Mikrokosmos vertiefen und kleine Lebewesen präparieren und exakt zeichnerisch abbilden bis zum Diplom mit wissenschaftlichen Zeichnungen.
Mit dem Studium der Wissenschaftlichen Illustration und Museumsgestaltung in Zürich legte ich den Grundstein für meine heutige Tätigkeit und Kunst.
Meine Fotobinokular (UC-90) erlaubt es mir, kleine Zeichnungen auf Blütenblätter der weißen Potentilla und anderer Blumen oder Naturoberflächen zu machen und das Welken fotografisch festzuhalten. Lauch, Potentilla, Rosenblätter, Eierschalen, Zwiebelhaut etc. bieten immer neue Ausdrucksmöglichkeiten.

Interview

Das gestalterische Tun hat mich von Kindesbeinen an begleitet. Das Arbeitszimmer meines Vaters, Pfarrer und Religionslehrer am Gymnasium, hatte eine kleine Bibliothek und eine große Bildersammlung mit christlichen und ethnologischen Motiven.

Interview

Ein Blick ins Atelier

Mein liebster Platz ist hinter meiner Stereolupe. Die Aquarellfarbe lässt sich fein verdünnt mit dem Kolinski-Mikromalereipinsel auf z.B. einem Rosenblatt oder Kronkorken verteilen. Die runden Formen und zarten Farben eignen sich gut für Portraitmalerei.

Mikromalerei in einem Kronkorken